Erfolgsberichte von Klienten

Liegenschaften / Anschaffungen

  • Dank einer Yogamet-Beratung war es mir möglich, das Verkaufsangebot für mein Wunschhaus beim Hausbesitzer um Fr. 50'000.- herunterzuhandeln. René Lostuzzo hatte dies zuvor so wahrgenommen.
  • In einer Yogamet-Beratung wollten wir wissen, ob der von uns geplante Hauskauf problemlos verlaufen würde. René Lostuzzo erklärte uns, dass keine Bewilligung für den grossen Wintergarten erteilt werde und die Wände des Hauses viel zu dünn seien. Wir überprüften beides – es entsprach tatsächlich der Wahrheit, so dass wir dankbar auf den Kauf verzichteten.
  • Ich war auf der Suche nach einem Haus und besuchte deswegen eine Yogamet-Beratung. René Lostuzzo erklärte mir, dass in unserem Nachbarort an einer von ihm näher bezeichneten Lage bald ein Haus frei werde. Dieses würde aber gar nicht erst zum Verkauf ausgeschrieben, sondern unter der Hand weggehen. Ich solle doch deshalb in den nächsten Tagen dort einmal herumfahren und nachfragen. René Lostuzzo hatte absolut recht: Wir haben an einer unbeschreiblich tollen Lage ein Traumhaus kaufen können – und dies nur, weil ich dorthin gefahren bin und von der ersten Person, die ich fragte, erfahren habe, dass sie genau dieses Haus verkaufen wolle!!!
  • Wir fanden ein ganz spezielles Haus. Da viele weitere Interessenten bereit standen, mussten wir uns sofort entscheiden, ob wir es kaufen wollten. Unsere Bank meinte, dass wir zuerst unsere Eigentumswohnung verkaufen müssten, weil wir für diese wahrscheinlich zu wenig Geld erhalten würden, um den Kauf des Hauses finanzieren zu können. In einer Yogamet-Beratung erklärte mir René Lostuzzo detailliert, mit wie viel Geld wir für die Wohnung rechnen konnten und in welchem Zeitraum wir die Wohnung zu diesem Betrag würden verkaufen können. Das Timing ging perfekt auf. Wir kauften das Haus, ohne zuvor die Eigentumswohnung verkauft zu haben, worüber die Bank natürlich nicht begeistert war. Tatsächlich wurde dann aber für die Wohnung der von René Lostuzzo genannte Betrag bezahlt. Dieser war viel höher als die Schätzung der Maklerfirma und der Betrag, den uns die Bank genannt hatte. Nur dank dieser Yogamet-Beratung war es uns also möglich geworden, dieses wundervolle Haus zu kaufen.
  • In einer Yogamet-Beratung, in der es eigentlich um unsere Tochter ging, erwähnte René Lostuzzo ganz nebenbei, dass wir in unserem zukünftigen neuen Haus mit einem heftigen Wassereinbruch zu rechnen hätten. Garage, Kellerräume und Waschküche würden enorm betroffen werden und wir sollten deshalb Vorsichtsmassnahmen beim Bau treffen. Mein Mann wollte davon nichts wissen. Ein Jahr später bezogen wir das Haus und kurz danach wurde es massiv überschwemmt. Ich hatte zum Glück gegen die Meinung meines Mannes darauf bestanden, Waschmaschine und Trockner auf einen über 70 cm hohen Sockel zu stellen. Beide Maschinen blieben dadurch heil – von allen anderen Dingen konnte man dies nicht sagen.
  • Wir planten den Kauf einer teuren, erstklassigen Dachwohnung mit riesiger Terrasse, an der keine baulichen Änderungen mehr nötig waren. In einer Yogamet-Beratung kam dann allerdings heraus, dass die anderen Stockwerkeigentümer nur über sehr wenig Geld für Umbauten verfügten. Da das Haus aber bereits 30 Jahre alt war, standen mehrere sehr teure Renovationen an. René Lostuzzo konnte uns genau sagen, wo die Probleme lagen und mit welchen Kosten zu rechnen sei. Wir liessen alles überprüfen und sämtliche Aussagen wurden bestätigt. Wir verzichteten deshalb auf den Kauf der Wohnung und erfuhren später, dass die Eigentümer wegen den anstehenden Renovationen untereinander in Streit geraten waren.
  • Wir wollten in Ägypten in einem wundervollen Resort ein Appartement kaufen. René Lostuzzo zeigte uns mit klarer Begründung zahlreiche Nachteile einer solchen Investition auf. Wir verzichteten deshalb nach reiflicher Überlegung auf einen Kauf und staunten nicht schlecht, als sämtliche Aussagen von René Lostuzzo zutrafen: Der Abgang des Präsidenten Mubarak, die Unruhen im Land und die Gefahren, die sich für uns ergeben hätten, wenn wir zu diesem Zeitpunkt dort gewesen wären. Wir sind noch heute glücklich und dankbar für die Informationen, die wir in dieser Yogamet-Beratung erhalten haben.

 

 

  • Mein Mann und ich wollten ein älteres Haus kaufen. Wir beabsichtigten, das Dachgeschoss zu erhöhen und auszubauen. In der Yogamet-Beratung erklärte René Lostuzzo uns empathisch, dass die Nachbarn dagegen seien. Es gäbe aber eine Lösung, da dieselben Nachbarn gerne einen Wintergarten bauen würden. Für den Erhalt der Bewilligung benötigten sie jedoch mehr Land. Wir sollten deshalb versuchen, mit ihnen einen Deal zu machen. Wir versuchten es und konnten – für uns unfassbar – alles genau so umsetzen.
  • Ich besass ein Traumhaus mit einem wunderschönen Blumengarten. Leider gingen jedoch immer mehr Pflanzen ein, weil der riesige Bambusstrauch des Nachbarn mit seinen extrem wuchernden Wurzeln alles zerstörte. In einer Yogamet-Beratung erklärte mir René Lostuzzo, dass es keinen Sinn mache, den Nachbarn einzuklagen. Der Streitfall würde mich viel Geld und Nerven kosten, am Schluss würde ich vor Gericht jedoch verlieren und danach vom Nachbarn belästigt werden. Ich glaubte kein Wort – es kam dann aber alles tatsächlich genauso und ich musste umziehen. Mein neues Traumhaus fand ich dann glücklicherweise genau dort, wo René Lostuzzo es damals vorausgesagt hatte…
  • Mein Mann und ich wollten ein neues, grosses Haus bauen lassen. Ich besuchte deshalb eine Yogamet-Beratung. René Lostuzzo kannte weder Gegend noch Ort, an dem das Haus errichtet werden sollte. Dennoch teilte er mir gleich mit, dass es dort ab und zu sehr intensiv nach Landwirtschaft rieche, was meinem Mann nicht behagen werde. Es werde ausserdem mit der Treppe Probleme geben und es bestehe die Gefahr, dass bei extremen Niederschlägen Wasser in das Haus fliessen werde, wenn das Baugrundstück nicht angehoben würde. Wir liessen das Haus daraufhin glücklicherweise anheben. Denn tatsächlich floss nur kurze Zeit nach der Fertigstellung Wasser bis zu dieser Anhebung. Obwohl der geplante Einbau der Treppe auf unser Drängen hin noch vor dem Bau verbessert wurde, machte uns die Treppe danach so viel Mühe, dass sie nach dem Bau noch einmal korrigiert werden musste. Und was den landwirtschaftlichen Duft betrifft, so ist dieser in der Tat nicht nur meinem Mann zu viel…
  • René Lostuzzo riet mir im Rahmen einer Yogamet-Beratung vom Bau eines Hauses ab. Er erklärte, dass dies für mich zu viel Stress bedeuten würde, dass unsere kleine Tochter überfordert und mein Mann dabei fast draufgehen würde. Der Hausbau würde zu einem reinen Desaster werden. Mein Mann und ich hielten dies alles für völlig übertrieben und bauten trotzdem. Während des Baus erlitt mein Mann zunächst einen Kreislaufkollaps und danach einen Nervenzusammenbruch. Zudem bedrohte er den Bauführer mit dem Tode. Meinem Mann wurde daraufhin mit einer gerichtlichen Verfügung verboten, sich dem Haus bis zu dessen Fertigstellung zu nähern. Ich musste deshalb alles, was den Bau betraf, alleine regeln, so dass ich an meine physischen und psychischen Grenzen kam. Unsere Tochter konnte nicht mehr schlafen und war nur noch zickig. Das Ganze war die Hölle. Zu guter Letzt wurde das Haus enorm viel teurer, als abgemacht worden war, und der Bau dauerte viel, viel länger. Nur weitere Yogamet-Beratungen gaben mir die Kraft, dies alles zu überstehen und es zuhause mit meinem tobenden Mann auszuhalten.
  • Ich verliebte mich in ein sehr teures Auto, das ich bei einem Autohändler gesehen hatte. Dieser versicherte mir, dass das Auto unfallfrei und somit alles in vollkommener Ordnung mit ihm sei, wie es auf dem angehängten Schild stehe. In einer Yogamet-Beratung erfuhr ich jedoch von René Lostuzzo, dass mit dem Auto ein schlimmerer Unfall passiert sei, was Farbspritzer in der Motorhaube beweisen würden. Er riet mir, den Preis für das Auto um mindestens Fr. 5'000.— hinunter zu handeln. Der Unfallschaden mache sich beim Fahren bemerkbar, so dass ich Geld in das Auto würde investieren müssen. Ich konfrontierte den Autohändler mit der Unfallgeschichte und wies ihn auf die Farbspritzer im Motorraum hin. Beim Probefahren ergaben sich wirklich leichte Probleme. Für das Auto erhielt ich in der Folge eine Reduktion von mehreren Tausend Franken – damit konnte ich den Wagen vollständig instand stellen lassen.